Der Fördertopf ist leer

Solarwatt
Förderfähiges Speichersystem

30 Millionen Euro will das Bundeswirtschaftsministerium für die Förderung von Batteriespeichern in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen bis Ende 2018 bereitstellen.

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/#ixzz40dOGGzeX

Das Programm für Speichersysteme in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen soll bis Ende 2018 laufen. Die Förderung erfolgt über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit Tilgungszuschüssen für Kredite und wird halbjährlich an die Kostenreduktionen bei den Batteriesystemen angepasst.

Ziel ist, die Systemdienlichkeit zu stärken und Kostenreduktionen bei den Speichertechnologien stärker abzubilden. Dies spiegelt sich in der Ausgestaltung wider, die eine stärkere Systemverantwortung fordere und fördere.

Subventionierte Anlagen dürfen höchstens 50% der Photovoltaik-Spitzenleistung ins Netz einspeisen. Der Rest soll in der Batterie zwischengespeichert werden, um die Netze zu entlasten und höhere Standards bei den Batteriespeichern zu fördern, oder die Spitzen werden abgeregelt. Das neue Programm unterstreicht die Bedeutung der Solarstromspeicher für die Energiewende und macht sie mittelfristig unabhängig von Förderung. Mit jedem neu installierten Photovoltaik-Speicher wird der Bedarf an neuen Netzen reduziert.

Im Zuge des ersten Förderprogramms sind nach Angaben des Ministeriums etwa 19.000 Zusagen erteilt worden. Damit sind Investitionen in Höhe von rund 450 Millionen Euro in Batteriespeicher angestoßen worden.

Eckpunkte der neuen Förderung

Tagesaktuelle Informationen bei der KFW-Bank (Richtlinien PDF)

Anträge können mit Beginn des Programms ab dem 1.3.2016 über die örtlichen Kreditinstitute bei der KfW eingereicht werden.

Um ein Monitoring zur Nutzung im Rahmen dieser Bekanntmachung geförderter Batteriespeichersysteme zu ermöglichen, verpflichtet sich der Antragsteller zur Mitwirkung. Seine Mitwirkung besteht darin, das kombinierte Batteriespeicher- Photovoltaikanlagensystem im Rahmen der Inbetriebnahme

  • bei einem Monitoring-Portal zu registrieren,
  • eine gültige E-Mail-Adresse sowie postalische Anschrift anzugeben und
  • bei Bedarf dem BMWi oder einer von ihm benannten Institution ausschließlich zum Zweck der anonymisierten wissenschaftlichen Analyse notwendige Daten der Nutzung des kombinierten Batteriespeicher- Photovoltaiksystems zur Verfügung zu stellen.

Förderfähig ist die Investition in ein stationäres Batteriespeichersystem in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage, die nach dem 31.12.2012 im Sinne des EEG in Betrieb genommen wurde und eine installierte Leistung von 30 kWp nicht überschreitet.

Weitere Voraussetzungen:

  1. Die maximale Leistungsabgabe der Photovoltaikanlage am Netzanschlusspunkt beträgt 50 Prozent (bisher 60%) der installierten Leistung der Photovoltaikanlage. Die Verpflichtung zur Leistungsbegrenzung besteht dauerhaft für mindestens 20 Jahre.
  2. Die Wechselrichter der geförderten Systeme verfügen
    1. über eine geeignete elektronische und offengelegte Schnittstelle zur Fernparametrierung, durch die eine Neueinstellung der Kennlinien für die Wirk- und Blindleistung in Abhängigkeit von den Netzparametern Spannung und Frequenz bei Bedarf möglich ist.
    2. über eine geeignete und offengelegte Schnittstelle zur Fernsteuerung.

    Ein Eingriff in das System des Anlagenbetreibers über diese Schnittstellen bedarf grundsätzlich seiner Zustimmung.

  3. Für die Batterien des Batteriespeichersystems liegt eine Zeitwertersatzgarantie für einen Zeitraum von 10 Jahren vor. (bisher 7 Jahre)

Förderhöhe

Antragszeitraum Anteil an förderfähigen Kosten
ab 1.3.2016 (Programmbeginn) bis 30.6.2016 25 %, beendet
ab 01.07.2016 bis 31.12 2016 22 %, 05.10.2016  vorzeitig beendet
ab 01.01.2017 bis 30.06.2017 19 %
ab 01.07.2017 bis 31.12 2017 16 %
ab 01.01.2018 bis 30.06.2018 13 %
ab 1.7.2018 bis zum 31.12 2018 (Programmende) 10 %
  1. Neuinstallation:
    Der anzusetzende Wert der Kosten der Photovoltaikanlage pro kWp wird als Berechnungsgrundlage in der Regel einmal jährlich aktualisiert und durch die KfW bekannt gegeben. (zur Zeit 1.600 €/kWp). Die maximalen spezifischen förderfähigen Kosten bei einer Investition in ein kombiniertes Batteriespeicher- Photovoltaikanlagensystem betragen 2.000 Euro/kWp.
  2. Nachrüstung (6 Monate nach Photovoltaikanlagenbau)
    In diesem Fall betragen die maximalen spezifischen förderfähigen Kosten 2.200 Euro/kWp.

Wir beraten Sie im Rahmen eines Vor-Ort-Termins gern über die KfW-Förderung.

Am 5.10.2016 gab die Förderstelle bekannt, dass der Topf für diese Periode leer ist.

Energiewende selber machen – 3D-Auslegung

Sie möchten eine ‪‎Photovoltaikanlage‬ für die eigene ‪Stromproduktion‬ oder zur ‪Heizungsunterstützung‬ installieren lassen? Dann sollten wir uns für die Planung zusammensetzen.

Wir installieren in Berlin und im Land Brandenburg

3D-Auslegung Photovoltaik
Komplexe Dächer erfordern durchdacht ausgelegte Anlagen

Wir erstellen ein genaues Aufmaß ihres Daches, analysieren ihren Bedarf, beraten Sie zu verschiedenen Möglichkeiten und erstellen die 3D-Planung für ihre optimale Photovoltaik-Anlagen-Auslegung.  Energiewende selber machen – 3D-Auslegung weiterlesen

Wie rechnet sich das?

Beispiel:

Einfamilienhaus, 40 qm sonnenzugewandte Dachfläche,
4 Personen, Stromverbrauch 4.500 kWh/a

Stromkosten ohne PV:

4.500 kWh/a × 25 ct/kWh + Grundgebühr 7 €/Mon = 100 €/Mon

jährlich: 1.200 €/a

moderate Stromkostensteigerung 3% jährlich*.
im zehnten Jahr: 1.560 €/a
im 20-sten Jahr: 2.028 €/a
*real lag die Steigerung in den letzten 20 Jahren bei durchschnittlich 5% jährlich

Rechnen wir aber mal ohne Stromkostensteigerung weiter.

Photovoltaikanlage:

5 kWp Photovoltaik (36 qm) erzeugen ca. 5.000 kWh Strom im Jahr*
Davon Eigenverbrauch, d.h. Deckung des eigenen Bedarfs mit eigenem Strom, durchschnittlich 30%: 1.500 kWh/a

Stromkosten mit PV ohne Speicher:

4.500 kWh – 1.500 kWh = 3.000 kWh
3.000 kWh/a × 25 ct/kWh + Grundgebühr 7 €/Mon = 70 €/Mon
= 840 €/a

Einspeisevergütung

Die aktuellen Vergütungssätze
Einspeisevergütung nach EEG für Anlagen bis 500 kWp
1.1.2016: Die Einspeisevergütung bleibt auch 2016 bis auf weiteres stabil auf dem Niveau von September 2015

 

 

Einspeisung des nicht verbrauchten Stroms ins öffentliche Netz gegen Einspeisevergütung nach EEG ab Juli 2015: 12,37 ct/kWh für 20 Jahre

3.500 kWh/a × 12,37 ct/kWh = 433 €/a
in zwanzig Jahren: + 8.660 € EEG-Förderung für Stromverkauf

Verbleibende Stromkosten:

Stromkosten mit PV minus Einspeisevergütung
840 €/a – 433 €/a = 405 €/a
Im Vergleich ohne PV: 1.200 €/a. So sparen Sie jährlich 795 Euro.
Mit steigenden Stromkosten steigt das Sparpotenzial. Mit Nutzung von Speichermöglichkeiten (Akku oder Wärmespeicher) lässt sich der Eigenverbrauch aus der Anlage weiter erhöhen.

Kann man damit eine Photovoltaikanlage bezahlen?

Investition:

Ein 5 kWp Photovoltaiksystem kostet heute durchschnittlich 7.500 € netto. Also macht sich die Anlage schon innerhalb von zehn Jahren sogar ohne Berücksichtigung einer wahrscheinlichen Stromkostensteigerung bezahlt.

Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Energiewende.

Wie genau das für Ihre Bedürfnisse und Ihr Dach aussieht, erarbeiten wir gern mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin: 030.23 88 22 82 für eine fachliche Beratung*

 

*
Die Beratung ist kostenlos. Sie findet bei Ihnen vor Ort statt. Dabei wird auch gleich das Dach auf die Eignung geprüft und das Potential ihrer Anlage wird ermittelt. Ein ausführliches Angebot mit 3D-Simulation der zu erwartenden Erträge erstellen wir Ihnen dann innerhalb von 14 Tagen.

 

Sparen Sie Stromkosten richtig, es lohnt sich

Die Installation einer Photovoltaikanlage ist eine Investition ins Stromkostensparen.

So einfach starten Sie in Ihre Stromkostenunabhängigkeit und sichern sich 50 € online-Bonus* bei Installation durch unseren Fachbetrieb, wenn Sie uns über diese Website kontaktieren:

Vereinbaren Sie einen Termin zur derzeit kostenlosen Beratung und Angebotserstellung!

Wir entwickeln Ihr spezielles Photovoltaik-System!

  • Aufmaß ihres Daches, Dachcheck
  • Bedarfsanalyse, Stromkosten-Check
  • 3D-Projektierung des Photovoltaik-Generators
  • Zusammenstellung passender Systemkomponenten
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung
  • Unterbreiten von mind. 2 Angeboten kostenlos*

Sparen Sie Stromkosten richtig, es lohnt sich weiterlesen

Energiewende selber machen!

Mit einer eigenen Photovoltaikanlage sorgen Sie für ein gutes Gefühl.

Deckung der Stromkosten durch PV, Diagramm
30% Direktverbrauch + 40% Speicherstrom + 30% Einspeisevergütung = Stromkostendeckung

Umweltfreundlich produziert Ihr eigenes Dach den Strom, den Sie am Tag verbrauchen. Um auch Nachts und bei Spitzenbelastungen den eigenen Strom zu nutzen, stehen Stromspeicher zur Verfügung, die Sie allein aus Photovoltaik 70% bis sogar 80% des Jahres autark werden lassen.

Nicht nur Ihre Stromrechnung wird dadurch entlastet. Überschüssigen Strom können Sie zum Heizen und zur Warmwasserbereitung verwenden oder gegen eine Vergütung ins Netz einspeisen. Auch ein Elektroauto kann geladen werden.  Passende Systeme gibt es bereits, welches das beste für Sie ist, finden wir in einem ersten Gespräch heraus.

Für fachliche Beratung und fundierte Angebote vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 030.23 88 22 82 *

Es gibt mehrere Gründe seinen eigenen Strom produzieren zu wollen.

Energiewende selber machen! weiterlesen