Tipp: Eigenverbrauch erhöhen

Muffe für Heizstab
Anschluss für elektrischen Heizstab in Pufferschichtenspeicher

Wenn Sie einen Wärmespeicher an Ihrer Heizung betreiben, prüfen Sie doch mal, ob der Speicher über eine Muffe zum Einsetzen eines Heizstabes verfügt.
Über einen Energiemanager und ein Relais können Sie den Heizstab mit Ihrem Wechselrichter der PV-Anlage verbinden und so Ihren Speicher mit überschüssigem Sonnenstrom heizen. In der Zeit sparen Sie also auch noch Heizkosten.

Referenzen

Photovoltaikanlagen die überzeugen

* 5 kWp Photovoltaik erzeugen ca. 4500 kWh sauberen Strom und sparen etwa 4 Tonnen CO2 im Jahr.

Unsere PV-Anlagenbetreiber schwärmen von der Zuverlässigkeit ihrer Photovoltaikanlage und sind auch trotz unserer sorgfältigen Planung und großer Hoffnungen positiv überrascht, tatsächlich noch bessere Erträge zu erzielen.

 

 

Zum Beispiel

3,12 kWp Glas-Glas mit Speicher in Caputh
5,4 kWp Glas-Glas monokristallin in Großbeeren
3,12 kWp Glas-Glas mit Speicher in Wriezen

6,24 kWp Glas-Glas mit Speicher Werder
9,28 kWp Glas-Glas Berlin-Frohnau
6,12 kWp Glas-Glas mit Speicher Hoppegarten
3,90 kWp mit Speicher Oranienburg
2,34 kWp Glas-Glas Lehnin

6,42 kWp Glas-Glas Siethen
5,61 kWp Glas-Glas mit Speicher Finowfurth
5,00 kWp mit Speicher Mahlow
5,15 kWp mit Speicher Mahlsdorf
7,35 kWp mit Speicher Ahrensfelde

5,88 kWp Wandlitz
4,17 kWp Caputh
5,88 kWp Ahrensfelde
7,35 kWP Ahrensfelde
8,33 kWp Eisenhüttenstadt
5,10 kWp Berlin-Hohenschönhausen

 

Eine schöne Anlage in Werder

Im Januar 2016 ging diese Solarwatt-Anlage in Werder in Betrieb. Die 24 polykristallinen Glas-Glas Module sollen das Haus in den nächsten Jahrzehnten jährlich mit 6.170 kWh Strom versorgen. Der MyReserve-Speicher, der über einen String DC-seitig mit 4,4 kWh Energie beladen wird, erhöht die Eigenstromversorgung aus den zwei hocheffektiven StecaGrid-Wechselrichtern. Über den Solarwatt Energy Manager wird zusätzlich die Brauchwasserwärmepumpe bei Stromüberschuss geschaltet, so dass diese im PV-Modus mit höheren Temperaturen beladen wird.

  • 6.170 kWh PV-Generatorenergie (AC-Netz)
  • 2.190 kWhEigenverbrauch
  • 3.560 kWh Netzeinspeisung
  • 989 kWh/kWp Spezifischer Jahresertrag
  • 86,7 % Anlagennutzungsgrad (PR)
  • 42 % Eigenverbrauchsanteil
  • 35 % Autarkiegrad
  • 0,5 %/Jahr Berechnung der Abschattungsverluste
  • 3.620 kg/Jahr Vermiedene CO2-Emissionen
  • 0,12 € Stromgestehungskosten

Die Ergebnisse sind durch eine mathematische Modellrechnung der Firma Valentin Software GmbH (PV*SOL Algorithmen) ermittelt worden. Die tatsächlichen Erträge der Solarstromanlage können aufgrund von Schwankungen des Wetters, der Wirkungsgrade von Modulen und Wechselrichtern sowie anderer Faktoren abweichen.

Der Fördertopf ist leer

Solarwatt
Förderfähiges Speichersystem

30 Millionen Euro will das Bundeswirtschaftsministerium für die Förderung von Batteriespeichern in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen bis Ende 2018 bereitstellen.

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/#ixzz40dOGGzeX

Das Programm für Speichersysteme in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen soll bis Ende 2018 laufen. Die Förderung erfolgt über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit Tilgungszuschüssen für Kredite und wird halbjährlich an die Kostenreduktionen bei den Batteriesystemen angepasst.

Ziel ist, die Systemdienlichkeit zu stärken und Kostenreduktionen bei den Speichertechnologien stärker abzubilden. Dies spiegelt sich in der Ausgestaltung wider, die eine stärkere Systemverantwortung fordere und fördere.

Subventionierte Anlagen dürfen höchstens 50% der Photovoltaik-Spitzenleistung ins Netz einspeisen. Der Rest soll in der Batterie zwischengespeichert werden, um die Netze zu entlasten und höhere Standards bei den Batteriespeichern zu fördern, oder die Spitzen werden abgeregelt. Das neue Programm unterstreicht die Bedeutung der Solarstromspeicher für die Energiewende und macht sie mittelfristig unabhängig von Förderung. Mit jedem neu installierten Photovoltaik-Speicher wird der Bedarf an neuen Netzen reduziert.

Im Zuge des ersten Förderprogramms sind nach Angaben des Ministeriums etwa 19.000 Zusagen erteilt worden. Damit sind Investitionen in Höhe von rund 450 Millionen Euro in Batteriespeicher angestoßen worden.

Eckpunkte der neuen Förderung

Tagesaktuelle Informationen bei der KFW-Bank (Richtlinien PDF)

Anträge können mit Beginn des Programms ab dem 1.3.2016 über die örtlichen Kreditinstitute bei der KfW eingereicht werden.

Um ein Monitoring zur Nutzung im Rahmen dieser Bekanntmachung geförderter Batteriespeichersysteme zu ermöglichen, verpflichtet sich der Antragsteller zur Mitwirkung. Seine Mitwirkung besteht darin, das kombinierte Batteriespeicher- Photovoltaikanlagensystem im Rahmen der Inbetriebnahme

  • bei einem Monitoring-Portal zu registrieren,
  • eine gültige E-Mail-Adresse sowie postalische Anschrift anzugeben und
  • bei Bedarf dem BMWi oder einer von ihm benannten Institution ausschließlich zum Zweck der anonymisierten wissenschaftlichen Analyse notwendige Daten der Nutzung des kombinierten Batteriespeicher- Photovoltaiksystems zur Verfügung zu stellen.

Förderfähig ist die Investition in ein stationäres Batteriespeichersystem in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage, die nach dem 31.12.2012 im Sinne des EEG in Betrieb genommen wurde und eine installierte Leistung von 30 kWp nicht überschreitet.

Weitere Voraussetzungen:

  1. Die maximale Leistungsabgabe der Photovoltaikanlage am Netzanschlusspunkt beträgt 50 Prozent (bisher 60%) der installierten Leistung der Photovoltaikanlage. Die Verpflichtung zur Leistungsbegrenzung besteht dauerhaft für mindestens 20 Jahre.
  2. Die Wechselrichter der geförderten Systeme verfügen
    1. über eine geeignete elektronische und offengelegte Schnittstelle zur Fernparametrierung, durch die eine Neueinstellung der Kennlinien für die Wirk- und Blindleistung in Abhängigkeit von den Netzparametern Spannung und Frequenz bei Bedarf möglich ist.
    2. über eine geeignete und offengelegte Schnittstelle zur Fernsteuerung.

    Ein Eingriff in das System des Anlagenbetreibers über diese Schnittstellen bedarf grundsätzlich seiner Zustimmung.

  3. Für die Batterien des Batteriespeichersystems liegt eine Zeitwertersatzgarantie für einen Zeitraum von 10 Jahren vor. (bisher 7 Jahre)

Förderhöhe

Antragszeitraum Anteil an förderfähigen Kosten
ab 1.3.2016 (Programmbeginn) bis 30.6.2016 25 %, beendet
ab 01.07.2016 bis 31.12 2016 22 %, 05.10.2016  vorzeitig beendet
ab 01.01.2017 bis 30.06.2017 19 %
ab 01.07.2017 bis 31.12 2017 16 %
ab 01.01.2018 bis 30.06.2018 13 %
ab 1.7.2018 bis zum 31.12 2018 (Programmende) 10 %
  1. Neuinstallation:
    Der anzusetzende Wert der Kosten der Photovoltaikanlage pro kWp wird als Berechnungsgrundlage in der Regel einmal jährlich aktualisiert und durch die KfW bekannt gegeben. (zur Zeit 1.600 €/kWp). Die maximalen spezifischen förderfähigen Kosten bei einer Investition in ein kombiniertes Batteriespeicher- Photovoltaikanlagensystem betragen 2.000 Euro/kWp.
  2. Nachrüstung (6 Monate nach Photovoltaikanlagenbau)
    In diesem Fall betragen die maximalen spezifischen förderfähigen Kosten 2.200 Euro/kWp.

Wir beraten Sie im Rahmen eines Vor-Ort-Termins gern über die KfW-Förderung.

Am 5.10.2016 gab die Förderstelle bekannt, dass der Topf für diese Periode leer ist.

Anmeldung bei der Bundesnetzagentur

Hier bekommen Sie die Registrierungsnummer, die Sie für die Anmeldung beim Netzbetreiber brauchen. Sie melden u.a. das Inbetriebnahmedatum und die Anlagengröße.

https://app.bundesnetzagentur.de/pv-meldeportal/

Meldepflicht für Photovoltaikanlagen:

Der Bundesnetzagentur müssen neu in Betrieb genommene Photovoltaikanlagen gemeldet werden, unabhängig davon, ob für sie eine Vergütung nach dem EEG in Anspruch genommen werden soll. Dazu zählen auch Anlagenerweiterungen.

Bitte beachten Sie:

  • Das PV-Meldeportal ist so konzipiert, dass jeder Nutzer nur die von ihm betriebene(n) PV-Anlage(n) melden kann.
  • Das PV-Meldeportal kann nicht von Dritten (Fachbetrieben, Dienstleistern etc.) genutzt werden, die PV-Anlagen im Auftrag für Ihre Kunden melden wollen.
  • Als Anlagenbetreiberin/Anlagenbetreiber können Sie jedoch bei Bedarf vorab mit Ihrem Fachbetrieb die an die Bundesnetzagentur zu meldenden Daten klären, z.B. welche Nennleistung die neu installierten Module aufweisen.
  • PV-Anlagen, die zuvor über das „Formular zur Meldung von Photovoltaikanlagen an die Bundesnetzagentur“ per Brief, Fax oder als E-Mail-Anhang an die Bundesnetzagentur gemeldet wurden, können nicht über das PV-Meldeportal eingesehen werden. Eine Änderung der Angaben zur PV-Anlage oder zum Anlagenbetreiber ist über das PV-Meldeportal nicht möglich. Diese können unter Angabe der Registrierungsnummer per Brief, Fax oder E-Mail der Bundesnetzagentur mitgeteilt werden.

Zeitpunkt der Meldung an die Bundesnetzagentur:

Zu melden sind der Bundesnetzagentur nur Anlagen, die in Betrieb genommen wurden. Die Meldung sollte am Datum der Inbetriebnahme erfolgen, die Meldefrist beträgt drei Wochen ab diesem Zeitpunkt.

Informationen zum Meldeverfahren:

https://app.bundesnetzagentur.de/pv-meldeportal/

  • Vor dem ersten Login ins PV-Meldeportal ist der Klick auf Registrierung erforderlich.
  • Dort geben Sie Ihren Namen und Ihre postalische Anschrift als Anlagenbetreiber an. Ferner übermitteln Sie der Bundesnetzagentur Ihre gültige E-Mail-Adresse sowie ein Passwort. An die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse sendet die Bundesnetzagentur einen Aktivierungslink. Nachdem Sie diesen betätigt haben, können Sie sich in das PV-Meldeportal einloggen. Die Registrierung als PV-Anlagenbetreiber erfolgt ausschließlich zu Zwecken der Nutzung des PV-Meldeportals. Die persönliche Registrierung im Anlagenregister ist hiervon zu unterscheiden.
  • Über das PV-Meldeportal können ausschließlich Angaben zu neu installierten PV-Anlagen an die Bundesnetzagentur übermittelt werden. Die Meldung von mehreren Anlagen ist möglich.
  • Nach Eingang der Daten bei der Bundesnetzagentur erhalten Sie über den Postweg eine schriftliche Registrierungsbestätigung mit den gemeldeten Angaben.
  • Sollten Änderungen der gemeldeten Daten zur PV-Anlage oder Ihren Angaben als Anlagenbetreiber erforderlich sein, können diese im Nachgang über das PV-Meldeportal übermittelt werden.

Inhalt der zu übermittelnden Daten:

Zur Anlagenbetreiberin/zum Anlagenbetreiber sind zu übermitteln:
  • Name und postalische Anschrift
  • E-Mail-Adresse und Passwort
Zur PV-Anlage sind an die Bundesnetzagentur folgende Daten zu übermitteln:
  • Standort der Anlage (gekennzeichnet durch Straße und Hausnummer oder – soweit keine konkrete Anschrift gegeben ist – durch das Flurstück, PLZ, Ort (ggf. Gemarkung) und das Bundesland)
  • Neu installierte Nennleistung aller Module in kWp (anzugeben ist nur die Summe der Nennleistung der Module, die seit dem 1. Januar 2009 neu installiert und noch nicht der Bundesnetzagentur gemeldet wurde)
  • Tag der Inbetriebnahme der Module
Quelle: Bundesnetzagentur

https://app.bundesnetzagentur.de/pv-meldeportal/

Schwarz ist das neue Silber

Solarwatt bietet auch die Glas-Glas P60 Style Module (polykristallin) mit schwarzem Rahmen.

Schwarze Rahmen sind auf dem Vormarsch.

  1. Schwarze Module sind mit schwarzem Rahmen einfach schicker.
  2. Monokristalline Module gelten gemeinhin als leistungsstärker.
  3. Die Optik der Photovoltaikanlagen spielt bei der neuen Generation von Anlagenbetreibern eine größere Rolle – Ästhetik gewinnt an Wert.

Die Modulhersteller reagieren auf den Trend. Schwarz ist das neue Silber weiterlesen

Speicherförderung geht weiter

http://www.solarwirtschaft.de/presse/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/news/heimspeicher-foerderung-geht-weiter.html

Energy Storage Delta Hybrid System
Energy Storage Delta Hybrid System

Die Solar- und Speicherwirtschaft begrüßen die Entscheidung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, die Förderung solarer Batteriespeicher über das Jahresende hinaus nach gründlicher Debatte nun doch zu verlängern.

Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. erklärt dazu:  Speicherförderung geht weiter weiterlesen

KfW-Speicherförderung 275 noch bis Ende 2015 beantragen

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel plant ein Ende der Speicherförderung:

http://www.solarwirtschaft.de/presse/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/news/gabriel-will-speicher-foerderstopp-nach-nur-drei-jahren.html

Wer sich einen Solarstromspeicher anschaffen möchte, und dabei die 30%ige Finanzierungsförderung der KfW-Bank nutzen möchte, sollte seine Speicherförderung bis Ende 2015 beantragen.

Voraussetzung:
solarwatt Speicher MyReserve
z.B. Solarwatt MyReserve 500

Ein Angebot eines zugelassenen Installateurs für einen förderfähigen Speicher – auch direkt in Zusammenhang mit einer neuen Photovoltaikanlage.

Die KfW-Bank übernimmt bis zu 30% der Nettoinstallationskosten des Speichers als Finanzierungszuschuss. Der Baubeginn (inkl. Auftragserteilung) ist in jedem Fall erst nach Erteilung des Förderzertifikates gestattet.

Für fachliche Beratung und fundierte Angebote vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 030.23 88 22 82 *

Speichersysteme

Speicher sind beim Transport Gefahrgut. Wir installieren nur Speicher, für die wir die erforderlichen Zertifizierungen nachweisen können.

Varta

Stromspeichern im Schwarm, Ihr Speicher verdient Geld im Netz, wenn Sie ihn nicht nutzen. Perfekt zur Nachrüstung bestehender Systeme.

  • Varta family: 14.000 Ladezyklen, bestens erweiterbar
  • Varta home
  • Varta Element 3 und 6: Einsteigerklasse

E3DC

Das vollautomatische Zuhausekraftwerk mit Schwarmzukunft

Solarwatt MyReserve 500

  • Klein aber fein
  • Voll systemfähig im Solarwatt Paket

Speichersysteme weiterlesen

Energiewende selber machen – 3D-Auslegung

Sie möchten eine ‪‎Photovoltaikanlage‬ für die eigene ‪Stromproduktion‬ oder zur ‪Heizungsunterstützung‬ installieren lassen? Dann sollten wir uns für die Planung zusammensetzen.

Wir installieren in Berlin und im Land Brandenburg

3D-Auslegung Photovoltaik
Komplexe Dächer erfordern durchdacht ausgelegte Anlagen

Wir erstellen ein genaues Aufmaß ihres Daches, analysieren ihren Bedarf, beraten Sie zu verschiedenen Möglichkeiten und erstellen die 3D-Planung für ihre optimale Photovoltaik-Anlagen-Auslegung.  Energiewende selber machen – 3D-Auslegung weiterlesen